Nov
11

Fort­bildung Von der Idee zum Modell 2011

Das Regierungspräsidium Karlsruhe lädt zu einer Fortbildungsveranstaltung für Gymnasiallehrer/innen, Bereich Bildende Kunst, ein:

Von der Idee zum Modell

Idee der Veranstaltung ist es, Kunstlehrern die Arbeit von Architekten zu vermitteln:
Welche Abläufe kennzeichnen die Arbeit eines Architekten?
Wie gestaltet sich der Prozess von der ersten Idee über die Planung, den Modellbau bis zum konkreten Projekt?
Wie lassen sich Architekten inspirieren?
Wie können aktuelle architektonische Abläufe auf das Thema Entwurfsplanung im Unterricht übertragen werden?

Die Veranstaltung soll Ideen und Konzepte aufzeigen und helfen, Praxisbeispiele in den Unterricht zu integrieren und damit die Umsetzung von der Theorie auf aktuelle Funktionalitäten zu ermöglichen.

Zielgruppe:
Kolleginnen und Kollegen aller Gymnasien, Fachbereich Bildende Kunst

Zeit:
Freitag, den 11.11.2011, 9.00 – 17.00 Uhr

Veranstalter:
HeidelbergCement AG in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammergruppe Heidelberg

Übersicht des Tagungsprogramms:

Sie bauen ein Theater – Felix Waechter, Waechter+Waechter Architekten, Darmstadt
Prozess der Ideenfindung, Konzeptbildung und Planung am Beispiel des neuen Heidelberger Theaters

Sie planen Bauwerke – Architekten der Heidelberger Architektenkammer
Offener Vortrag und Diskussion über verschiedene Möglichkeiten der Ideenfindung, der Konzeptbildung, den Umgang mit Vorgaben, die Identifikation des Baus mit dem Auftraggeber, die experimentelle Phase und Qualitätsmerkmale

Sie entwerfen am Computer – Nils Herbstrieth, herbstrieth.schmidt.architekten
Vorführung einer Entwurfsarbeit mit einem CAD-Programm

Sie bauen Modelle mit Schülern – Dirk Rulffes, Rulffes Projektmanagement
BOGY im eigenen Architekturbüro, Erfahrungsbericht und Tipps zu Modellbau mit Frage- und Diskussionsmöglichkeit

Sie bauen ein Theater – Felix Waechter, Waechter+Waechter Architekten, Darmstadt und Rüdiger Trager, ap88
Besichtigung der Entwurfsmodelle und Führung über die Baustelle des Heidelberger Theaters